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Setz dich zu mir, Gefährte auf der langen Reise.
Laß sie uns gemeinsam auseinanderfalten,
die große Karte mit den unendlich vielen Wegen.
Den Irrwegen und Schleifen, den Hohlwegen,
vom Feind belauert,
doch auch denen durch den Frühlingswald
und über die Sommerwiesen, durch funkelnden Schnee.
Über schwindelnde Schluchten und durch tosenden Bach.
Laß uns gemeinsam sprechen über sie,
Erfahrung austauschen, um den Gegnern zu entwischen
oder einfach nur, um zu wissen, daß wir nicht alleine sind.
Wanderer, ich verstehe dich,
setz dich zu mir . . .
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